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Aus der Kategorie „Mystery“ (Kurzgeschichten):

Steffen Kaplan

Gläserrücken Das Piek Ass

An einem Samstagabend geschah es. Wir wussten nicht was auf uns zukommt. Es war Anfangs nur Spaß.
Christoph und ich wurden von Nico eingeladen bei ihm zu übernachten und auf seine kleine Schwester mit aufzupassen da seine Eltern für zwei Tage auf Geschäfsstreise waren. Ohne jede Information starteten wir dann das Gläserrücken. Die ersten Momente lang geschah absolut gar nichts. An nach dann so 15min bekamen wir eine Antwort auf die Frage wie denn wohl heißt
Er hieß Frederick und ich dachte das Nico oder Christoph wahrscheinlich auch beide mich verschaukeln wollten. Wie dem auch sei Christoph fragte nach seinem Hobby. Frederick antwortete auf die Frage
mit Karten. Was diese Antwort bedeute war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar. Nico wollte wissen
welche Karte denn seine Lieblings Karte sei. Dabei legte er ein  gewöhnliches Skat Spiel aus. Das Glas bewegte sich auf das Piek Ass zu. Nico nahm dann das Kartenspiel und packte es auf einen Schrank. Wir hatten beschlossen eine kleine Pause einzulegen. Wir gingen nach unten um was zu trinken. Als wir unten waren rannte Nicos kleine Schwester schreiend auf uns zu. Wir beruhigten sie und fragten nach was sie denn habe. Sie sagte uns das dass Glas auf dem Hexenbrett sich von alleine bewegt hat. Natürlich rannten wir nach oben .Das Glas bewegte sich wirklich von alleine .Wir bekamen mit das der Geist: Helfen muss helfen  schrieb. Wir fragten nach ob Frederick noch da seie. Dann aber flogen die Karten durch die Luft als sie jemand in die geschmissen hat. Ich und Christoph wollten der Sache ein Ende setzen aber Nico fragte nach
was dieser Geist von uns wollte. Diese Antwort werde ich niemals vergessen blutiges Ende. Jetzt hatte auch Nico eingesehen das Schluss mit Lustig war und wir packten das Hexenbrett ein und Die Karte legte Nico auf einen Schrank.

Denn weiteren Abend geschah nichts außer das wir uns gegenseitig erschreckt haben. Nachdem wir uns unsere Zähne geputzt haben und die Treppe hochgingen meinte ich ich habe von weitem einen Schatten in Nicos Zimmer gesehen. Ich dache das seihe seine kleine Schwester die uns einen Streich spielen wolle.
Es war aber niemand bis auf uns im Zimmer als wir ankamen. Wie dem auch sei war gingen schlafen.

Ich brauchte eine Zeit lang bis ich einschlief weil ich an den Schatten denken musste den ich zuvor sah.
Dann schrie Nico mitten in der Nacht auf und weckte uns auf. Er meinte er habe schlecht geträumt. Nico wollte noch einmal auf die Toilette gehen bevor er wieder einschlafen wollte. Als er Aufstand bemerkte er das sein Bettlaken feucht war und er meinte nur das er wegen des Albtraumes so geschwitzt haben muss.
Als er dann richtig Stand und seine Pantoffeln anziehen wollte schrie er Christoph und mich auch aus dem Bett zu sich. Er zeigte uns Fußspuren die an seinem Bett endeten. Wir hatten richtig Angst und keiner wollte mehr schlafen. Wir gingen den Fußspuren nach und sie führten uns in die Richtung von Sophias Zimmer. Voller Sorge rannte Nico in ihr Zimmer aber sie lag in ihrem Bett und schlief. Voller Erleichterung waren wir zurück auf den Weg ins Bett bis wir  bemerkten das unten im Wohnzimmer was flakarte.

Wir schlichen zur Treppe und sahen einen Einbrecher mit einem Messer und einer Taschenlampe in der Hand. Sophia kam und sagte Was ist denn los .Kurz darauf hatte uns der Einbrecher gesehen wir rannten ins Zimmer und er uns hinterher. Christoph Sophia und Nico drückten gegen die Tür damit dieser Kerl nicht ins Zimmer kam. Ich schob einen Schrank gegen die Tür. Wir wurden stumm. Plötzlich hörten wir jemanden schreien. Nico wagte einen Blick. Er sah das der Einbrecher auf den Boden mit Karten lag. Christoph rief die Polizei und die fuhr den Mann auch ab. Wir gingen zu Bett als dann das Kartenspiel genau auf dem Schrank sah auf dem Nico noch zuvor gelegt hatte.

Wäre Frederick nicht gewesen wären wir womöglich tot




Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diese Geschichte liegen beim Autor (Steffen Kaplan).
Die Geschichte wurde auf Wunsch von Steffen Kaplan auf e-Stories.de aufgenommen - Vielen Dank!
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 22.07.2010. - Infos zum Urheberrecht


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